01. Tag /
Ankunft
Ankunft am Internationalen
Flughafen Windhoek, Empfang und Transfer nach
Windhoek. Hier erhalten Sie Ihr Fahrzeug und eine
ausführliche Einweisung in Route, Auto sowie
Ihr Informationspaket durch einen Vertreter unseres
Büros – die Einweisung erfolgt in Deutsch.
Anschließend Gelegenheit
für eine Stadtrundfahrt durch die namibische
Hauptstadt, besucht werden die Christuskirche,
das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen
des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek
und als Kontrast dazu der Stadtteil der bantusprachigen
Bevölkerungsgruppe - Katutura. Außerdem
fahren wir über die „Prachtstraße“
Windhoeks, die Independence Avenue (früher
Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000
Einwohnern die größte Stadt des Landes
und politisches, wirtschaftliches und kulturelles
Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe,
eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden,
den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland
im Westen.
Ankunft auf der Okapuka Ranch.
Beobachtung der Löwenfütterung.
Übernachtung und Frühstück
Okapuka Ranch.
Okapuka Ranch
Die komfortable Lodge liegt nördlich von
Windhoek am Osthang der Onyati Berge mit freiem
Blick über die Hochebene. Traumhafte Sonnenuntergänge,
Pirschfahrten, Löwenfütterungen und
sehr gut ausgestattete Zimmer erwarten Sie auf
Okapuka.
02.
Tag / Fahrt zum Etosha National Park
Nach dem Frühstück fahren Sie via Okahandja,
Otjiwarongo und Tsumeb zur Mushara Lodge.
In Okahandja können Sie
den örtlichen Holzschnitzermarkt besuchen.
Okahandja:
Ein Großteil der Geschichte der Herero ist
eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich
der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder;
als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege
ausbrachen, mußte er die Mission verlassen.
Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten
und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen
besichtigen. Den örtlichen Holzschnitzermarkt
sollten Sie unbedingt besuchen. Die Figuren werden
meistens aus Dolfholz geschnitzt.
Otjiwarongo:
Otjiwarongo gehörte zum Weidegebiet der Herero.
Otjiwarongo eröffnete 1891 mit Einwilligung
des Hererohäuptlings Kambazembi eine Rheinische
Missionsstation. Im April 1906 war der Einweihungstag
des Bahnhofs und gilt heute noch als offizieller
Gründungstag von Otjiwarongo. Die Eisenbahnlinie
wurde gebaut um Kupfer aus Tsumeb nach Swakopmund
zu transportieren.
Ein Postamt bestehend aus einem Zelt wurde 1906
eröffnet. Ein Jahr später zog man in
ein richtiges Postgebäude ein. Im selben
Jahr wurde eine Polizeistation eingerichtet und
1939 erhielt Otjiwarongo den Status einer Gemeinde.
Die erste in Namibia eröffnete Krokodilfarm
liegt am Stadtrand.
Tsumeb:
Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den
Mineralien und Erzen die hier abgebaut wurden.
Das Museum der Stadt, das die Anfänge des
Bergbaus in Tsumeb dokumentiert, liegt im Schulgebäude
in der Hauptstraße. Im Museum ist eine interessante
Mineralienausstellung zu sehen und der Khorabraum
beherbergt eine Sammlung deutscher Waffen aus
dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee
versenkt und später wieder geborgen wurden
Kurz hinter Tsumeb liegt der
kreisrunde Otjikotosee.
Otjikotosee:
Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist
neben dem Guinas See der einzige natürliche
See Namibias. Beide Seen entstanden durch den
Einsturz unterirdischer Karsthohlräume, die
sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See
ist an einigen Stellen bis zu 90 Meter tief –
obwohl er nach der Legende ja unendlich tief sein
soll.
Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe
hier große Teile von Waffen und Munition
versenkt, einiges wurde später geborgen und
ist heute unter anderem im Museum von Tsumeb aufbewahrt.
Ankunft Mushara Lodge.
Übernachtung und Frühstück
Mushara Lodge.
Mushara Lodge
Die Mushara Lodge befindet sich ca. 10 km außerhalb
des östlichen Eingangstores zum Etosha Nationalpark
inmitten afrikanischer Buschsavanne. Die komfortable
Lodge bietet 10 geschmackvoll eingerichtete Bungalows
mit Klimaanlage, Minibar, Telefon und Bad/ WC.
Ein großes Schwimmbad lädt zur Erfrischung
ein.
03.
Tag / Quer durch den Etosha National Park
Nach dem Frühstück fahren Sie quer durch
den weltberühmten Etosha National Park zur
Epacha Lodge.
Etosha Nationalpark:
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt
zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas.
Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist
Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt
und zwar auf einer Fläche, die fünfmal
größer war als es der heutige Nationalpark
ist. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks
beträgt 22 270 qkm.
Im Nationalpark halten sich
große Herden von Springböcken, Impalas,
Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa
1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen,
Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner
sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa
110 verschiedene Reptilienarten.
Ganztägige Pirschfahrten
und Wildbeobachtung unterwegs.
Ankunft Epacha Lodge.
Abendessen, Übernachtung
und Frühstück Epacha Lodge.
04.
Tag / Epacha Game Lodge
Den heutigen Tag haben Sie zur freien Verfügung.
Nehmen Sie an den angebotenen
Aktivitäten teil (Fakultativ).
Abendessen, Übernachtung
und Frühstück Epacha Lodge.
05. Tag / Fahrt ins Erongo
Gebirge
Nach dem Frühstück
fahren Sie ins Erongo Gebirge zur Erongo Wilderness
Lodge via Outjo, Otjiwarongo und Omaruru.
Spitzkoppe & Erongogebirge:
Die Große und die Kleine Spitzkoppe –
auch das Matterhorn Namibias genannt – beherrschen
die Landschaft des südlichen Damaralands.
Die eindrucksvollen Granitkerne 1728 m und 1584
m hoch – sind Inselberge und erheben sich
aus einer Ebene, die langsam zur Küste hin
abfällt. Sie bestehen aus Granit und sind
im Laufe der Zeit durch Erosion der Karroo-Sedimente
und der Lava, die einst den Granit umgab, freigelegt
worden.
Der Erongo ist eine relativ
rundes Massiv, daß die Ebenen westlich von
Omaruru dominiert und dem Erongo Gebiet seinen
Namen gegeben hat. Der Berg ist der erodierte
Überrest eines Vulkans, der vor 140 Millionen
Jahren aktiv war.
Hohenfels ist mit 2319 m die höchste Erhebung
des Erongo. Fazinierende Felsformationen und Felsmalereien
können hier besichtigt werden.
Abendessen, Übernachtung
und Frühstück Erongo Wilderness Lodge.
Erongo Wilderness Lodge
Die Lodge mit der besonderen Note: die luxuriösen,
rietgedeckten Zeltbungalows mit en-suite Badezimmern
sind auf Holzplattformen in die Granithügel
am Fuße des Erongogebirges gebaut. Auf den
Felskuppen in der Umgebung sind schon Leoparden
gesehen worden und am späten Nachmittag können
Sie die Paviane, die in den Felsen leben, bei
ihren Eskapaden beobachten.
06.
Tag / Erongo - Swakopmund
Nach dem Frühstück fahren Sie via Karibib
und Usakos nach Swakopmund.
Die Strecke führt an der
Spitzkoppe vorbei.
Nachmittags Stadtrundfahrt in
Swakopmund.
Swakopmund:
Stadtbesichtigung in Swakopmund. Diese kleine,
schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne
Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie
sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm,
die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm
und das Marinedenkmal sowie weitere Jugendstilbauten.
Viele Einwohner sprechen deutsch und zahlreiche
Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen
dem kleinen Küstenort eine ruhige, entspannte
Atmosphäre. Genießen Sie einen Spaziergang
entlang des kilometerlangen, einsamen Atlantikstrandes
oder bummeln Sie über den Holzschnitzermarkt
in der Nähe des Leuchtturms. Fakultativ könnten
Sie das interessante Heimatmuseum, das Meeresmuseum
oder die Kristallgalerie besuchen.
Übernachtung und Frühstück
Swakopmund Hotel.
Swakopmund Hotel
Architektonisch gesehen ist das Swakopmund Hotel
wahrscheinlich das außergewöhnlichste
Hotel Namibias - der alte, denkmalgeschützte
Bahnhof aus der deutschen Zeit wurde in den Hotelkomplex
mit einbezogen. Ein Schwimmbad, Tennisplätze
und Kinos sind im Swakopmund Hotel & Entertainment
Centre selbstverständlich vorhanden, ebenso
ein Spielcasino. Alle Zimmer und Suiten sind luxuriös
ausgestattet.
07.
Tag / Windhoek
Nach dem Frühstück fahren Sie via Usakos,
Karibib und Okahandja nach Windhoek.
Usakos:
Usakos liegt am südlichen Ufer des Khan Riviers.
Usakos spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte
der namibischen Eisenbahn. Anfang 1900 wurden
hier Werkstätten gebaut, in denen die Schmalspurlocks
der Otavilinie gewartet wurden. 1907 hatte Usakos
zwei Hotels und stolze 300 Einwohner. Als 1960
die Dampfloks durch Dieselmaschinen ersetzt wurden,
sank Usakos Einwohnerzahl drastisch.
Ankunft Windhoek.
Der restliche Tag steht Ihnen
zur freien Verfügung.
Übernachtung und Frühstück
Hotel Heinitzburg.
Heinitzburg
Im Jahre 1914 wurde der Bau der heutigen Heinitzburg
von Graf Schwerin für seine Verlobte, Margarethe
von Heinitz, in Auftrag gegeben. Heute befindet
sich hier das bezaubernde Burghotel mit einem
atemberaubenden Blick über Windhoek. Hotel
Heinitzburg bietet seinen Gästen den Charme
Europas aus dem 19.Jahrhundert, verbunden mit
modernem Komfort. Der persönliche Stil findet
sich bei der eleganten Einrichtung, den Himmelbetten,
den italienischen Keramikfliesen und den handgearbeiteten
Möbeln wieder.
08.
Tag / Abreise
Nach dem Frühstück
steht Ihnen der Rest des Tages bis zum Transfer
zum Flughafen für Einkäufe in Windhoek
oder zur Erholung am Swimmingpool zur freien Verfügung.
(Rückgabe Ihres Fahrzeugs in Windhoek.)
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